| Yves Klein unter Schätzwert - enttäuschende Auktion für Sotheby's |
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| Donnerstag, 13. November 2008 um 07:07 Uhr | ||
Yves Klein, Sotheby's, Auktion, Kunst
Der Werk «Archisponge (RE 11)» mit seinem unverwechselbaren Blau und Naturschwämmen auf Leinwand fand nach Angaben des Kunsthauses am Dienstagabend (Ortszeit) in New York für 21,4 Millionen Dollar (17 Millionen Euro) einen neuen Besitzer. Es war aber auf 25 Millionen Dollar geschätzt worden. Bei der insgesamt hinter den Erwartungen zurückbleibenden Herbstauktion für zeitgenössische Kunst fanden nur 43 der 63 angebotenen Werke für insgesamt 125,1 Millionen Dollar einen Käufer. Sotheby's hatte mit Einnahmen von mindestens 202,4 Millionen Dollar gerechnet. Nach Angaben von Sotheby's Star-Auktionator Tobias Meyer seien die Preise auf das Niveau von 2006 gefallen. «Die amerikanischen Sammler kauften Werke von Qualität mit Intelligenz für den richtigen Preis», betonte Meyer. Höchstpreise für Künstler erzielten allerdings Werke von Philip Guston und John Currin. «Beggar's Joys», ein abstraktes Werk in Rot und Pink aus dem Jahren 1954/55 von Guston, fand für über 10 Millionen Dollar einen neuen Besitzer. Das Currin-Gemälde «Nice'N Easy» mit zwei Frauenakten aus dem Jahre 1999 erzielte einen Rekordpreis von 5,4 Millionen Dollar. Werke des Amerikaners hatte bei Auktionen zuvor nie über eine halbe Million Dollar eingebracht. |
























































