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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Spitzenpreis für Richter zum Abschluss der Herbstauktionen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. November 2008 um 08:30 Uhr

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Gerhard Richter, Herbstauktion, New York, Rekord 

 

Das zunächst nur auf 10 Millionen Dollar geschätzte Werk von 1989 ging in der Nacht auf Donnerstag nach einem spannenden Bieterwettbewerb für 14,9 Millionen Dollar (12 Millionen Euro) an einen anonymen Käufer. Es war damit das teuerste Werk des Abends. Eine frühere Arbeit Richters, «Ozu (597)» von 1986, blieb dagegen unverkauft liegen. Christie's hatte sich Einnahmen von bis zu 15 Millionen Dollar erhofft.    

Auch sonst gab es bei der Versteigerung zeitgenössischer Kunst erneut Licht und Schatten. Ein als Meisterwerk gelobtes Selbstporträt von Francis Bacon aus dem Jahr 1964 fand ebenfalls keinen Interessenten, obgleich Christie's mit Einnahmen von 40 Millionen Dollar gerechnet hatte. Die dichte Studie «Untitled (Boxer)» von Jean-Michel Basquiat lag mit 13,5 Millionen Dollar wenigstens etwas über den Mindesterwartungen. Einen Auktionsrekord für den Künstler brachte mit 5,8 Millionen Dollar das Ölgemälde «Nr. 2» (1959) von Yayoi Kusama.    

«Die Ergebnisse zeigen, dass die Käufer auch vor einem schwierigen wirtschaftlichen Hintergrund weiter Kunst sammeln. Sie belegen damit die relative Beständigkeit von Kunst als Wertanlage», sagte Christie's Amerika-Präsident Marc Porter. Insgesamt blieb fast ein Drittel der 75 angebotenen Werke unverkauft. Mit Gesamteinnahmen von  114 Millionen Dollar kam nur halb so viel Geld in die Kassen wie erhofft.   

Auch die vorangegangenen Versteigerungen bei Christie's und dem Konkurrenten Sotheby's waren angesichts der Kreditkrise deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dennoch gab es immer wieder einzelne Highlights. «Der Verkauf hat die Rückkehr des amerikanischen Privatsammlers bestätigt - mit starken Preisen für besonders begehrte Werke», sagte Porter.



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