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Freitag, 21. November 2008 um 10:08 Uhr |
München, Depot, Museen Das Stadtmuseum, die Villa Stuck und das Jüdische Museen könnten in dem geplanten Neubau rund 2,5 Millionen kulturgeschichtliche Sammlungsgegenstände unterbringen, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Das «materielle Gedächtnis der Stadt München» werde nun langfristig in einem geeigneten Spezialbau untergebracht. Der Stadtrat hatte am Donnerstag für das Depot mit einer Stellfläche von rund 10 000 Quadratmetern Projektkosten in Höhe von fast 29 Millionen Euro bewilligt. Anfang 2011 soll das Depot im Münchner Norden bezugsfertig sein. Bislang sind die Exponate auf mehrere Standorte verteilt. Die Städtische Galerie im Lenbachhaus wird ihr Depot aber behalten. Der Neubau war notwendig geworden, weil die Museen ihre Exponate bislang in angemieteten Gebäuden unterbringen. Diese stehen nach Angaben der Stadt künftig nicht mehr zur Verfügung.
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