| Keine Spur der Finanzkrise auf der Kölner Fine Art & Antiques |
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| Sonntag, 23. November 2008 um 14:25 Uhr | ||
Kunstmesse, Cologne Fine Art & Antiques, Finanzkrise«Es gibt keine Klagen, auch nicht an den erfahrungsgemäß ruhigen Tagen», sagte eine Sprecherin der Messe in Köln am Freitag. Es herrsche nicht nur eine sehr gute Stimmung, die 80 Aussteller meldeten auch sehr gute Verkäufe - «teils im sechsstelligen Bereich», lautet die Zwischenbilanz der Messe, die noch bis Sonntag mit einem Kunst- Angebot aus zwei Jahrtausenden aufwartet. Hauptgrund sei, dass auf der Cologne Fine Art «qualitativ abgesicherte Kunst» angeboten werde und die sei gerade in Krisenzeiten gefragt. Spekulativ motivierte Käufe gebe es traditionellerweise auf der Kölner Fine Art nicht, betonte die Sprecherin. Großes Lob gebe es von allen Händlern für die Besucher. Das Publikum sei kenntnisreich und kauffreudig. Für einen mittleren sechsstelligen Betrag hat etwa die Hamburger Galerie Thole Rotermund ein Blumenstillleben des norddeutschen Expressionisten Emil Nolde an eine Düsseldorfer Privatsammlung verkauft, meldet die Messe. Von sehr guten Verkäufen spricht auch Galerist Harry Schlichtenmayer aus Stuttgart, der berichtet: «Das Interesse konzentriert sich vor allem auf Arbeiten in der Preisklasse bis 30 000 Euro». (Internet: www.cofaa.de) |
























































