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Sonntag, 23. November 2008 um 17:10 Uhr |
Rudolf Schoofs, Goch Bis zum 17. Februar sind etwa 80, seit Mitte der 1960er Jahre entstandene Papierarbeiten des in Stuttgart lebenden, 1932 in Goch am Niederrhein geborenen Schoofs zu sehen. Der Maler und Grafiker, der nach Museumsangaben zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zählt, sei als Zeichner ein «Ringer» zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Als auch von der gestischen Formensprache des Informel beeinflusster Künstler, liege Schoofs' Hauptaugenmerk auf «der Suche nach und dem Spiel mit der Linie». Seine Themen: Der Mensch, die Landschaft, die Stadt. (Internet: www.museum-goch.de)
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