| Von der Bäckersfrau zur Galeristin: Schau über «Mutter Ey» |
|
|
|
| Mittwoch, 26. November 2008 um 06:57 Uhr | ||
Johanna Ey, Kunst, GaleristinVom 31. Januar bis zum 10. Mai 2009 sind 100 Porträts der «meistgemalten Frau Deutschlands», Johanna Ey (1864-1947), zu sehen. Das Leben der legendären Mäzenin, die von der Bäckereibetreiberin zur Kunsthändlerin wurde, dokumentieren bisher unveröffentlichte Fotografien, Briefe und Zeitungsartikel, teilte das Museum am Dienstag in Düsseldorf mit. Mutters Eys legendäre Bäckerei, die sie nach ihrer Scheidung ab 1910 in Düsseldorf betrieb, entwickelte sich über Jahre zum Treffpunkt und Ausstellungsraum für mittellose Avantgardekünstler des «Jungen Rheinlands». Darunter: Otto Dix, Max Ernst, Karl Schwesig, Otto Pankok oder Robert Pudlich. Johanna Ey habe Künstler in wirtschaftlich und sozial schwierigen Zeiten unterstützt, hieß es: Ihre Bäckerei, in der es für die, die nicht bezahlen konnten, Kaffee und Kuchen gegen Kunst gab, sei ein «Diskursraum für Kunst und Politik» gewesen. (Internet: www.duesseldorf.de/stadtmuseum) |
























































