| Ausstellung mit Werken von Damien Hirst und Derek Jarman in Berlin |
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| Donnerstag, 27. November 2008 um 07:09 Uhr | ||
Ausstellungshaus Kunst-Werke, Berlin, Damien HirstUnter dem Titel «Political/Minimal» werden 32 Arbeiten präsentiert, «die in der Form minimalistisch sind, aber einen politischen Inhalt haben», wie es in der Ankündigung heißt. Eröffnung ist am Samstagabend. Minimalismus als Kunstrichtung entstand in den 60er Jahren; mit der Ausstellung soll auch gezeigt werden, dass er heute eine neue Bedeutung für die Gesellschaft hat. Von Monica Bonvicini stammt zum Beispiel die Skulptur «White» - eine geborstene Glasvitrine ohne Exponat. Der 1994 verstorbene Regisseur Derek Jarman, der in Folge seiner Aids-Erkrankung erblindet war, schuf «Blue», eine leere blaue Projektionsfläche. Francis Als schiebt in seinem Videokunstwerk «Paradox of Praxis» einen schmelzenden Eisblock durch Mexiko-Stadt - und hinterlässt dabei eine verdunstende Wasserspur. Kurator der Ausstellung in der Auguststraße 69 ist Klaus Biesenbach. (Internet: www.kw-berlin.de. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12.00 bis 19.00 Uhr, Donnerstag 12.00 bis 21.00 Uhr. Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.) |
























































