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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Frankfurts neues Satire-Museum «Caricatura» eröffnet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. Oktober 2008 um 07:21 Uhr

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Satire-Museum, Caricatura, Frankfurt

In dem aus dem 14. Jahrhundert stammenden Leinwandhaus werden künftig neben wechselnden Ausstellungen vor allem Arbeiten der Satiriker der «Neuen Frankfurter Schule» gezeigt. Nach Angaben des Museums verfügt das Haus mit mehr als 4000 Original-Cartoons und gezeichneten Geschichten über die meisten Werke der Zeichner und Texter Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F. K. Waechter, F. W. Bernstein und Hans Traxler.

 

Das für fast drei Millionen Euro renovierte Haus neben dem Dom hat mehr als 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Es wird von Achim Frenz geleitet. Die Dauerausstellung soll nach Angaben des Museums alle drei Monate erneuert werden. Die Stadt Frankfurt hat dazu tausende von Arbeiten von vier der fünf Zeichner gekauft. Lediglich Waechter ist nur mit Leihgaben vertreten. Seine Familie hatte nach seinem Tod im Jahr 2005 den Nachlass dem Wilhelm-Busch-Museum in Hannover übergeben. Die erste Wechselausstellung widmet sich dem Zeichner Bernd Pfarr.

 

Die «Frankfurter Neue Schule» entwickelte sich nach dem Krieg aus der 1962 gegründeten Satire-Zeitschrift «Pardon». Im Zuge der 68er Rebellion schuf das Frankfurter Blatt einen neuen Humor und Spott. «Pardon» erzielte mit bis zu 360 000 Exemplaren die höchste Auflage in der Geschichte der deutschen Satire.

 

(Internet: www.caricatura-museum.de)



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