| Amerika im Mittelpunkt des Programms vom 8. Werkleitz-Festival |
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| Dienstag, 07. Oktober 2008 um 07:01 Uhr | ||
Werkleitz-Festivals, Halle, KunstVom 24. bis 26. Oktober 2008 gibt es dazu Filme, Lesungen und Konzerte. 25 Künstler und Autoren aus der ganzen Welt gestalten das Programm. Rund 2000 Gäste werden erwartet, wie die Kuratoren des Festivals, Daniel Herrmann und Marcel Schwierin, mitteilten. In den Beiträgen geht es den Angaben zufolge um das Bild, das die Deutschen von Amerika haben. Zu sehen sind auch Arbeiten amerikanischer Künstler über Deutschland.
Mit einer Lesung der beiden Autoren Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer aus ihrem Buch «Sozialistische Cowboys. Der Wilde Westen Ostdeutschlands» beginnt am 10. Oktober das Festival- Vorprogramm. Unter den 42 Festival-Filmen, von denen laut Veranstalter sechs das erste Mal überhaupt gezeigt werden, sei auch «Der Kuss der Mary Pickford» aus dem Jahr 1927; eine sowjetische Stummfilmkomödie über den Besuch des Hollywoodstars im «Paradies der Werktätigen». Zudem sei in Halle «Political Advertisement VII», eine Chronologie der Werbeclips der amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 1952 bis heute, erstmals zu sehen.
Die Werkleitz-Gesellschaft wurde vor 15 Jahren von Filmstudenten in dem Dorf Werkleitz bei Magdeburg gegründet. Der Verein fördert Film-, Kunst- und Medienprojekte und organisierte bislang alle zwei Jahre in Halle die «Werkleitz-Biennale». Das Medienkunstfestival heißt nun allerdings nicht mehr Biennale.
(Internet: www.werkleitz.de) |
























































