994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Auf den Spuren von Horst Janssen: Grafikpreis für Anna Lea Hucht PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 08. Oktober 2008 um 07:58 Uhr

Share

Anna Lea Hucht, Horst-Janssen- Grafikpreis

Unter zehn Kandidaten habe die Jury sich einstimmig für die «minutiöse Beherrschung der fragilen Zeichen- und Aquarelltechnik» der Meisterschülerin von Erwin Gross an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe entschieden, gab am Dienstag das Horst-Janssen-Museum in Oldenburg bekannt. Der von der Hüppe-Stiftung finanzierte Karriereanschub für Nachwuchskünstler gehört zu den höchstdotierten deutschen Kunstpreisen für Grafik. Er umfasst 20 000 Euro und eine Ausstellung mit Katalog im Janssen-Museum.

 

Die Kandidaten für den alle drei Jahre vergebenen Preis hatten prominente Paten. Zehn bekannte Künstler und Kunstprofessoren, darunter Neo Rauch, Markus Oehlen und Christiane Möbus, waren gebeten worden, ein Nachwuchstalent ihrer Wahl zu nominieren. Die in Bonn geborene Hucht, die in Karlsruhe lebt und arbeitet, war von Daniel Roth vorgeschlagen worden. Roth war 2005 selbst Janssen- Grafikpreisträger und ist inzwischen Dozent in Karlsruhe.

 

Über die Preisvergabe hat eine fünfköpfige Jury entschieden, der unter anderem Jean-Christophe Ammann und Julian Heynen angehörten. In der Jury-Begründung zur Preisvergabe heißt es, Hucht sei «eine Künstlerin, die unbeirrt durch zeitgenössische Trends und Stile ihren ganz eigenen künstlerischen Weg geht». Das Horst-Janssen-Museum stellt die Preisträgerin vom 29. November bis 25. Januar in einer Ausstellung vor.

 



Tags: mso  janssen  style  font  horst  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.