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Mittwoch, 08. Oktober 2008 um 08:02 Uhr |
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Dessau-Roßlau, verfolgte Kunst Die Arbeiten von jüdischen, sozialistischen und kommunistischen Künstlern behandeln Themen wie Flucht, Verzweiflung und Mord. Die Ausstellung «1933-45 Verfolgt Verfemt Entartet» zeigt Werke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD in Berlin. Sie ist bis zum 28. November im Landeshauptarchiv in Dessau-Roßlau zu sehen. Insbesondere junge Menschen sollen über die Nazivergangenheit und über den Rechtsradikalismus aufgeklärt werden.
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