| Eliasson taucht Gebäude in Wiener Innenstadt in gelben Nebel |
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| Samstag, 11. Oktober 2008 um 11:45 Uhr | ||
Olafur Eliasson, Wien, NebelSeit Donnerstagabend ist die Arbeit des für Naturinstallationen bekannte Künstler an der Fassade des Verbund- Gebäudes zu sehen. Die Nebelschwaden, die Elisson bereits 1998 zeitweise am Jewish Museum in New York aufsteigen ließ, sollen nun für immer in Wien bleiben. Die Zentrale des österreichischen Energie- Konzerns Verbund wird nun täglich nach der Abenddämmerung in gelbem Dunst erscheinen. Dieser steigt aus dem Boden die Eingangsfassade entlang auf. Eliasson sorgt seit Jahren mit seinen spektakulären Kunstaktionen mit Naturphänomenen wie Wind, Wasser und Licht für Schlagzeilen. Zuletzt ließ er in New York künstliche Wasserfälle aufbauen.
Im April 2009 wird der 41-jährige Eliasson seine Professur an der Universität der Künste in Berlin antreten. Mit einer fachübergreifenden künstlerischen Ausbildung will er neue Akzente setzen, kündigte er am Freitag in Berlin an. |
























































