| Alexander Calders Pariser Jahre im New Yorker Whitney Museum |
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| Dienstag, 14. Oktober 2008 um 07:06 Uhr | ||
Alexander Calder, Whitney MuseumSieben Jahre später verließ er die Stadt als Bildhauer und Skulpteur. Aus seinen zweidimensionalen Tusche-Zeichnungen wurden dreidimensionale Porträts und wilde Tiere aus Drahtgeflechten. Er legte damit den Grundstein für seine innovativen Mobile. Das New Yorker Whitney Museum of American Art zeigt vom 16. Oktober an unter dem Titel «Alexander Calder: The Paris Years, 1926-1933)» einen Überblick über Calders Werke, die an der Seine entstanden. Zu sehen ist unter anderem auch sein Miniatur-Zircus (1926-31). Die Ausstellung ist bis zum 15. Februar 2009 geöffnet. Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou. Das Whitney Museum besitzt nach eigenen Angaben die weltweit größte Calder-Sammlung.
(Internet: www.whitney.org) |
























































