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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Größte internationale Kandinsky-Schau seit 30 Jahren in München PDF Drucken E-Mail
Freitag, 24. Oktober 2008 um 22:03 Uhr

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Kandinsky-Schau, Münchner Lenbachhaus

Für die größte internationale Werkschau zu dem russischen Abstraktions- Revolutionär seit 30 Jahren haben sich die drei größten Kandinsky- Sammlungen der Welt zusammengetan. Unter dem Titel «Kandinsky - Absolut.Abstrakt» präsentieren das Lenbachhaus, das Guggenheim Museum New York und das Pariser Centre George Pompidou bis zum 22. Februar rund 95 großformatige Werke des Künstlers in München. Anschließend wandert die Schau nach Paris (April 2009) und New York (September 2009). Allein in München wird ein Ansturm von rund 400 000 Besuchern in dem unterirdischen Ausstellungsraum unter dem Königsplatz erwartet.

 

Der Russe Wassily Kandinsky (1866-1944) gilt als Pionier der abstrakten Malerei und mit seinen «Kompositionen» und «Improvisationen» als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Die Kuratorin Annegret Hoberg sagte über die Ausstellung: «Die absoluten Meisterwerke Kandinskys sind dabei.»

 

Das Lenbachhaus kann aus seinen Beständen aus der Zeit der Künstlervereinigung «Blauer Reiter» von 1908 bis 1914 schöpfen, die mit der Schenkung von Kandinskys Lebensgefährtin Gabriele Münter ins Haus kamen. Die 1920er Jahre und Kandinskys Zeit am Bauhaus sind Schwerpunkt des Centre Pompidou. Auf das Spätwerk des Künstlers von 1933-1944 konzentriert sich das Guggenheim Museum. Rund zwei Drittel der Werke der Ausstellung, die sich auf großformatige Bilder Kandinskys von 1907 an beschränkt, stammen aus diesen drei Sammlungen. Hinzu kommen fast 40 Leihgaben unter anderem aus Moskau.

 

Parallel wird im Lenbachhaus erstmals seit 1966 fast das komplette druckgrafische Werk des Künstlers gezeigt. Durch die Kombination der großformatigen Werke und der 200 druckgrafischen Blätter werde die Kandinsky-Ausstellung einmalig, sagte der Direktor des Lenbachhauses, Helmut Friedl.

 

Für das Lenbachhaus ist die Ausstellung das letzte große Projekt vor der Schließung wegen einer Generalsanierung. Das Haus wird für 56 Millionen Euro nach den Plänen des Stararchitekten Norman Foster umgebaut und erweitert. Ind der Ausstellung «Working with History» gewährt das Lenbachhaus einen Blick in die Umbaupläne Fosters.


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