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Dienstag, 28. Oktober 2008 um 07:21 Uhr |
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Joan Miró, MoMA Wie er das in den nächsten zehn Jahren umzusetzen versuchte, präsentiert erstmals umfassend die Ausstellung «Joan Miró: Painting and Anti-Painting 1927-1937» im Museum of Modern Art (MoMA) in New York. Mirós Werke zeichnen sich in dieser Periode durch grelle Farben, groteske Verunstaltungen und stilistische Heterogenität aus. Collagen und Objekte dieses bedeutenden Vertreters der klassischen Moderne zeigen, dass er die Malerei vorübergehend ganz hinter sich ließ. Die Ausstellung ist vom 2. November bis zum 12. Januar zu sehen. (Internet www.moma.org)
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