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Dienstag, 28. Oktober 2008 um 07:23 Uhr |
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Séraphine Louis, Museum Maillol Mehr als 20 ihrer farbenkräftigen Gemälde sind unter dem Titel «Séraphine de Senlis» bis zum 5. Januar im Pariser Museum Maillol ausgestellt. Die Werke mit zumeist abstrahierten floralen Motiven wurden von dem deutschen Kunstsammler Wilhelm Uhde (1874-1947) entdeckt. Zusammen mit Henri Rousseau (1844-1910) zählt die Autodidaktin, die ihre Farben selber herstellte und fast wie in Trance malte, zu den bedeutendsten naiven Malern Frankreichs. 1930 verlor Séraphine Louis den Verstand. Sie starb 1942 in einer Psychiatrie.
(www.museemaillol.com)
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