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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Dresdner Festival «CYNETart» ehrt Schweizer Künstler PDF Drucken E-Mail
Freitag, 31. Oktober 2008 um 10:25 Uhr

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CYNETart, Christoph Wachter, Mathias Jud

Der mit 10 000 Euro dotierte Förderpreis des Kunstministeriums von Sachsen ging an die Schweizer Christoph Wachter und Mathias Jud für ihr Projekt «Picidae». Es soll die in autoritären Staaten übliche Zensur gesellschaftskritischer Internetseiten unterwandern, hieß es. Marcus Wendt und Vera-Maria Glahn von der Kunsthochschule Kassel erhalten ein Stipendium des Ministeriums von insgesamt 7800 Euro. Bei der «CYNETart» sind sie mit der Arbeit «AES02 Interim Camp» vertreten. Sie befasst sich mit einer nicht näher definierten «Erkundung abstrakter, programmierter Landschaften».

 

Zwei weitere Preise in Höhe von je 5000 Euro wurden von Unternehmen gestiftet. Die T-Systems Multimedia Solutions GmbH ehrt Susanne Berkenheger für das Projekt «Accountleichen-Bewegung». Die Kulturstiftung der Stadtsparkasse Dresden zeichnet Jan-Peter E.R. Sonntag für die Videoprojektion «Lido» aus. Nach Ansicht von Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) ist die Medienkunst in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Noch bis 16. November sind Computerkünstler aus aller Welt in Dresden zu Gast. Statt Pinsel und Meißel nutzen sie für ihre Werke Soft- und Hardware. In diesem Jahr hatten sich 280 Künstler und Gruppen aus 45 Ländern beworben für das Festival beworben.

 

(Internet: www.cynetart.de)



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