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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus September 2008
Zeitgenössische lateinamerikanische Kunst in Madrid PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. September 2008 um 07:09 Uhr

Carlos-Amberes-Stiftung, Madrid

Zu sehen sind rund 100 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus dem Zeitraum 1910 bis 2004 aus der Pariser Sammlung Bernard Chappard. Darunter sind Werke des Chilenen Roberto Matta, der als der letzte große Surrealist galt, des Kubaners Wilfredo Lam («der Picasso der Antillen»), des Kolumbianers Fernando Botero, des Venezolaners Armando Reverón oder des Uruguayers Joaquín Torres-García (Internet: www.fcamberes.org).

 
Picasso als Illustrator: Ausstellung in Bilbao PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. September 2008 um 07:08 Uhr

Museum der Schönen Künste, Bilbao, Picasso

Zu sehen sind noch bis zum 30. November 25 von dem großen spanischen Künstler illustrierte Bücher. Picasso bebilderte sowohl griechische Klassiker als auch Bücher von zeitgenössischen Autoren wie dem Surrealismus-Begründer André Breton oder dem spanischen Dichter Rafael Alberti. Es handelt sich dabei zumeist um limitierte Ausgaben mit nur wenigen Exemplaren. Mit Illustrationen für Protestschriften gegen die Franco-Diktatur (1939-1975) bewies Picasso zudem sein politisches Engagement für die Republik (Internet: www.museobilbao.com).

 
«Indian Paintings» in der Washingtoner «Gallery of Arts» PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. September 2008 um 07:06 Uhr

George de Forest Brush

Brush, Schüler bei Jean-Léon Gérôme in Paris, konzentriert sich in seinen Werken auf die Darstellung von Individuen, die in kargen Landschaften scheinbar gedankenverloren privaten Überlegungen nachgehen oder mit kreativer Arbeit wie Weben beschäftigt sind, heißt es auf der Museumswebseite. Brush schuf die Bilder in seinem Studio, sie basieren jedoch auf Entwürfen, die der Maler zeichnete, als er in den frühen 1880er Jahren für einige Zeit mit Eingeborenenstämmen in den US-Bundesstaaten Wyoming und Montana lebte. Ein Jahrzehnt hat der Maler gebraucht, um die Werke fertigzustellen. Die 25 Bilder der Ausstellung werden noch bis zum 4. Januar 2009 gezeigt. (Internet: www.nga.gov).

 
Neue Blicke durch die Gitterstäbe - «Kunst im Bau» im Ministerium PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. September 2008 um 07:05 Uhr

Kunst im Bau, Knast 

Und wonach sehnen sie sich? Die Antwort versucht die Ausstellung «Kunst im Bau» zu geben, die seit diesem Montag für mehrere Wochen im baden-württembergischen Justizministerium in Stuttgart zu sehen ist. Fünf Jugendstrafgefangene haben ihren «Wunschblick durch die Mauern» auf Leinwänden festgehalten, drei weitere haben zusammen die vier Großskulpturen «Buddha», «Geisha», «Nofretete» und «Sternenbilder» geschaffen. Ziel sei es gewesen, «den Jugendlichen das Gefühl zu geben, durch Arbeit etwas Gutes und Schönes erschaffen zu können und dafür Anerkennung zu erhalten, sagte Projektleiterin Susanne Beil.      

Einzige Vorgabe für die Jugendlichen: Sie durften nichts Gewaltverherrlichendes oder Menschenverachtendes malen. «Die Jugendlichen wollten aber sowieso lieber schöne, farbenfrohe Bilder malen», sagte Beil. Das zeige auch, wieviel Potential in den Jugendlichen stecke: «Wenn sie die Wahl haben, werden sich die Jugendlichen im normalen Leben auch für die helle, farbenfrohe Seite entscheiden. Aber wir müssen ihnen die Möglichkeit zu wählen auch geben.»

 
Guter Start für Stuttgarter Matisse-Schau - 3200 Besucher PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. September 2008 um 07:03 Uhr

Porträtkunst, Henri Matisse 

Nach Angaben der Staatsgalerie vom Montag kamen am ersten Wochenende bereits 3200 Besucher. «Das war ein überwältigender Start», sagte eine Sprecherin. Die Staatsgalerie präsentiert bis zum 11. Januar rund 110 Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Grafiken aus allen Schaffensperioden des Franzosen. Alle zeigen, wie Matisse Menschen in den Blick nahm. Beginnend mit frühen Selbstporträts um 1900 bis hin zu späten Maskenbildern wird das gesamte Spektrum von Matisse' Porträtkunst angesprochen.

 
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