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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Picknick im Garten - Rund 40 000 Besucher bei Langer Museumsnacht PDF Drucken E-Mail
Montag, 01. September 2008 um 07:28 Uhr

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Berliner Museumsnacht

Vor allem das Charlottenburger Schloss, der Berliner Dom und das Alte Museum waren bis in den späten Abend hinein gut besucht, sagte eine Sprecherin der Veranstalter am Sonntag. Auch das Picknick im Lustgarten von 17.00 Uhr an sei gut angenommen worden. Nicht so gut lief es hingegen in Berlin-Köpenick.


Bei strahlendem Sonnenschein waren sämtliche Rasenflächen vor malerischer Kulisse aus Altem Museum (9000 Besucher), Berliner Dom (14 000 Besucher), Resten des Palastes der Republik und neuer Kunsthalle bald gefüllt. «Vor allem an der Treppe des Alten Museums war alles voller Menschen», sagte die Sprecherin. Dort eröffnete pünktlich um 18.00 Uhr der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) die lange Museumsnacht.


Anschließend kamen auch Opernfans auf ihre Kosten. Auf dem Bebelplatz wurde «Fidelio» von Ludwig van Beethoven auf einer Großbildleinwand aus der Staatsoper Unter den Linden live übertragen. Wie im vergangenen Jahr sehr begehrt waren das Pergamonmuseum (6500 Besucher), das Bode-Museum (6000), das Deutsche Historische Museum (10 000), das Berliner Medizinhistorische Museum und das DDR-Museum (je 4000 Besucher).

 

Ein Bus-Shuttle verband die 100 Häuser, Sammlungen, Archive und Gedenkstätten bis 2.00 Uhr miteinander. Fünf Cityrouten starteten diesmal direkt am Lustgarten, fünf weitere Routen begannen in Charlottenburg, Tegel, Steglitz, Köpenick und Wannsee.

 

Im Mittelpunkt der Museumsnacht standen aber vor allem drei Schlösser und 17 Gärten. Dabei konnten die Besucher in diesem Jahr fantasievolle Inszenierungen erleben. Im Schloss Charlottenburg zählten die Veranstalter ebenfalls mehr als 13 000 Besucher. Dort war der barocke Garten als Bühne für eine Theateraufführung mit Lichtshow hergerichtet.

 

Nicht so gut besucht war hingegen die Route in Köpenick. Dorthin seien nur rund 300 Besucher gekommen. Die Sprecherin begründete dies unter anderem mit der derzeit unterbrochenen S-Bahnverbindung. Immerhin habe es einen Bus-Ersatzverkehr gegeben.

 

Erstmals hatte auch der Botanische Garten geöffnet, wo eine italienische Nacht gefeiert wurde. Mit einer Party im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums ging dann von Mitternacht an die Museumsnacht so langsam zu Ende.

 

Die nächste Lange Nacht der Museen am 31. Januar kommenden Jahres nimmt sich unter dem Motto «Weltsichten - Weltbilder» dem Berliner Themenjahr «20 Jahre Mauerfall» an.

 

(Internet: www.lange-nacht-der-museen.de)



Tags: mso  besucher  style  museum  berliner  abstrakte kunst  
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