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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Zeitgenössische Kunst in Chemnitz PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. September 2008 um 07:17 Uhr

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Ausstellung "Form - Farbe - Geste", Chemnitz

150 großformatige Werke auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind zentraler Bestandteil eines Musik-Theater-Malerei-Projekts, das die Beziehung zwischen Verantwortung, Freiheit und Wahrheit in der Kunst erlebbar machen soll.

 

Bereits im Vorfeld setzte das Ausstellungskonzept des Freiberger Vereins Form-Farbe-Geste Maßstäbe. Das mit 200qm größte Wandbild Sachsens entstand in einer Gemeinschaftsaktion von vier Künstlern als symbolischer Akt der Inbetriebnahme der Alten Aktienspinnerei, eines leer stehenden Fabrikgebäudes im Zentrum von Chemnitz.

 

Die Ausstellung zeigt Werke von Anja Billing, Steffen Fischer, Hans-Hendrik Grimmling, Angela Hampel, Heiko Herrmann, Detlef Kappeler, Florian Koehler, Gregor-Torsten Kozik, Werner Liebmann, Harry Meyer, Heino Naujoks, TM Rotschönberg, Helmut Sturm und Jürgen Wenzel.

 

Anlässlich der Eröffnungsfeier am 6. September 2008 werden ein eigens komponiertes Orchesterwerk, das Theaterstück "Die Fliegen" von Jean-Paul Sartre und ein Improvisationskonzert internationaler Musiker aufgeführt.

 

Traditionell ist Chemnitz mit der künstlerischen Avantgarde eng verbunden. So lebte und arbeitete im Jahr 1905  der damals noch wenig bekannte Norweger Edward Munch auf Einladung des Unternehmers Herbert Esche einige Wochen in Chemnitz. Daraus entstand eine jahrzehntelange enge Beziehung zwischen dem Künstler und der Stadt. Der in Chemnitz geborene "Brücke"-Mitbegründer Karl Schmidt-Rottluff zählt zu den Erneuerern in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Entwürfe der Chemnitzer Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt sind in renommierten Museen auf der ganzen Welt ausgestellt. Auch während der DDR-Zeit erlahmte die vitale Kunstszene der Stadt nicht zuletzt dank der Künstlergruppe Clara Mosch niemals. Heute bilden die international beachteten Kunstsammlungen Chemnitz mit dem neuen Museum Gunzenhauser einen Schwerpunkt der Klassischen Moderne in Deutschland.

 

Weitere Informationen zum Projekt unter www.form-farbe-geste.de .



Tags: mso  style  chemnitz  font  form  abstrakte kunst  
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