| Görlitzer Festival präsentiert verdrängte und verfolgte Kunst |
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| Mittwoch, 03. September 2008 um 07:34 Uhr | ||
KUNSTverFOLGEN, GörlitzIn der neuen Reihe sind mehr als 20 Veranstaltungen geplant, kündigten die Veranstalter am Dienstag an. Das Festival sei dabei weder auf die Zeit des Nationalsozialismus noch auf eine bestimmte Sparte beschränkt. Damit werde eine Idee aus der gescheiterten Görlitzer Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europas 2010 weiterentwickelt.
Der doppeldeutige Name des neuen Festivals sei bewusst gewählt und solle anregen, die Entwicklung der Kunst mit Interesse und Respekt zu verfolgen. «KUNSTverFOLGEN» soll es künftig aller zwei Jahre geben.
Zum Auftakt wird der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg seinen neuen Roman «Kinderhochzeit» vorstellen. Die Trickfilmtage bieten die äußerst seltene Gelegenheit, Animationsfilme des frühen deutschen Kinos zu sehen. Zudem ist eine Non-Stopp-Lesung aus Walter Kempowskis Lebenswerk «Echolot» geplant.
(Internet: www.kultur2020.org) |
























































