| Politische Plakate des Künstlers Klaus Staeck in Ulm zu sehen |
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| Freitag, 05. September 2008 um 07:03 Uhr | ||
Klaus Staeck, Ausstellung, Ulm, PlakateIn der Ausstellung «Brot für die Welt, aber die Wurst bleibt hier» zeige sich der Künstler als loyaler Verfechter der Demokratie, in der die Transparenz der Entscheidungsprozesse und das Solidaritätsprinzip zu den Grundsätzen zählten, teilte das Museum mit. Staecks politische Plakate brächten die Betrachter erst zum Schmunzeln, bevor die Betroffenheit einsetze.
Staeck ist seit mehr als 30 Jahren eine der maßgeblichen Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene. Sein Hauptwerk umfasst rund 350 Plakate, die größtenteils aus Fotomontagen bestehen, die er mit eigenen Kommentaren versehen hat. In Ulm werden rund 40 Plakate aus den vergangenen 35 Jahren zu sehen sein. Der in Heidelberg lebende Staeck wurde 1938 im sächsischen Pulsnitz geboren. Mit 18 Jahren floh er aus der ehemaligen DDR nach Heidelberg. Im April 2006 wurde er zum Präsidenten der Berliner Akademie der Künste gewählt.
(Internet: www.museum-brotkultur.de) |
























































