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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Großbanken wollen mit Kunst gesellschaftliches Engagement zeigen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. September 2008 um 06:54 Uhr

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Kunst, Banken, Sammlungen

Diese haben sich zu Kostbarkeiten entwickelt, an denen zunehmend Ausstellungshäuser Interesse zeigen. Von Richard Avedon bis Andy Warhol reichen beispielsweise rund 200 fotografische Arbeiten aus dem Besitz der DZ Bank, die an das Frankfurter Städelmuseum gehen sollen. Die Banken verstehen so etwas als gesellschaftliches Engagement. Aber auch die Mitarbeiter sind Nutznießer der Kunst.

 

Die Deutsche Bank sammelt seit fast 30 Jahren. «Es ging um die Heranführung der Mitarbeiter an die Kunst und nicht um Repräsentation», sagt Friedhelm Hütte, verantwortlich für das weltweite Kunstengagement des Hauses. Mit einem Umfang von rund

53 000 Werken zeitgenössischer Kunst ist die Sammlung nach seinen Worten «eine der größten, wenn nicht die größte Unternehmenssammlung der Welt». Davon soll wiederum das Städel und damit die Öffentlichkeit profitieren, allerdings im eingeschränkten Umfang: «Was als Leihgabe ans Städel gehen soll, ist unter einem Prozent des Gesamtumfangs der Sammlung.»

 

Die Kunst macht sich in den Banken auf Fluren, Konferenzräumen, aber auch in Schalterhallen breit. Es gehe für sie auch darum, «auf 50 Etagen einer monotonen Gestaltung entgegenzutreten», sagt Luminita Sabau, Sammlungsleiterin der DZ Bank. Das Haus erwirbt ausschließlich Fotografien. Sabau sieht durchaus Gemeinsamkeiten zwischen dem Medium und der genossenschaftlichen Zentralbank; «Künstlerische Fotografie ist heute Avantgarde, auch wir als Bank verstehen uns unter diesem innovativen Ansatz.» Auch Hütte zieht Parallelen zu der Entwicklung der Sammlung und des Geldhauses: «Die Sammlung hat sich von einer deutschen, europäischen zu einer internationalen entwickelt, wie die Deutsche Bank selbst auch.»

 

Einer «sehr jungen» Sammlung steht Silke Schuster-Müller bei der Deka Bank vor. Seit 2003 sind rund 750 Werke zusammengetragen worden. Es ist eine Sammlung des 21. Jahrhunderts, wie sie sagt. «Dabei sind auch größere Installationen und Skulpturen, was für eine Unternehmenssammlung eher ungewöhnlich ist.» Leihgaben sind auch bei der Deka Bank an der Tagesordnung. Die Anfragen kämen international.

 

Kunst in Unternehmen zeigt «nicht zuletzt den den Mut zur Autonomie, zu eigenständigem Denken und Handeln», sagt Michael Wedell von der Dresdner Bank zum Kunstkonzept seines Hauses. Seit den 70er Jahren sammelt die Dresdner, und was zusammengetragen wurde, zeige sich «in einem eher klassischen Gewand». Dabei reicht der Bogen von der Klassischen Moderne über Konzeptkunst und Skulpturen bis zu zu Themen wie Landschaft und Urbanität. In der Kunsthalle Koidl in Berlin wurden unlängst rund 100 Werke aus dem Bestand gezeigt. Ansonsten ist an den drei Standorten Frankfurt, Berlin und München die Kunst auch öffentlich zugänglich.

 

Mit mehr als 2500 künstlerischen Arbeiten kann die KfW Bankengruppe aufwarten. Sprecherin Charis Pöthig betont, Kunstförderung sei seit langem «ein selbstverständlicher Teil der Unternehmenskultur», auch wenn sie nicht - wie die Wirtschaftsförderung - zum Kerngeschäft gehöre. Seit Beginn dieses Jahrtausends widme sich die Sammlung verstärkt jungen Künstlern und deren Werken, wobei Fotografie und Computerkunst eine große Rolle spielen. Regelmäßig seien Werke auch in Ausstellungen für die Öffentlichkeit zu sehen.

 

Die Offenheit, Besuchern Einblick in die Sammlertätigkeit zu geben, ist bei den Bankhäusern durchgängig vorhanden. Häufig gibt es Führungen auf Anfrage oder Sonderpräsentationen. So zeigt die DZ Bank in ihrem «Art Foyer» regelmäßig Teile aus ihrer Sammlung. Derzeit sind unter dem Titel «Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken» Fotografien verschiedener Künstler zu sehen.

 

Nur in einem Punkt sind die meisten Geldhäuser verschwiegen: Dann nämlich, wenn es um den Wert der Sammlungen geht. Friedhelm Hütte von der Deutschen Bank spricht von einem Betrag «im dreistelligen Millionenbereich» und Luminita Sabau von der DZ Bank gibt einen Versicherungswert von 24 Millionen Euro an. Ansonsten heißt es: «Keine Angaben.»



Tags: mso  bank  sammlung  kunst  style  abstrakte kunst  
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