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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Elf Münchner Unternehmen präsentieren ihre Kunstsammlungen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. September 2008 um 07:27 Uhr

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Münchner Unternehmen, Kunstsammlung, Ausstellung

Unter dem von dem Münchner Komiker Karl Valentin entliehenen Titel «Brillantfeuerwerk» hat der künftige Direktor der Berliner Nationalgalerie, Udo Kittelmann, rund 100 Werke für die Schau im Haus der Kunst zusammengestellt. Bis zum 11. Januar 2009 werden dort Werke vom 17. Jahrhundert bis heute gezeigt, unter anderem von Jean Marc Nattier, Max Klinger, Gerhard Richter, David Hockney, Andreas Gursky und Andy Warhol.

 

Ziel sei es gewesen, eine über die Selbstdarstellung hinausgehende «intelligente» Kunstausstellung zu machen, sagte Kittelmann am Mittwoch in München. Entstanden ist ein überraschender Kunst- Querschnitt, der umrahmt wird von Zitaten und Dialogen Valentins. Der Ur-Münchner Satiriker (1882-1948) sei sein «Co-Kurator» und Inspirator gewesen, offenbarte Kurator Kittelmann, der zurzeit noch Direktor des Frankfurter Museums für Moderne Kunst (MMK) ist und unter Kritikern als Mann für radikale Kunstexperimente gilt.

 

Am schwierigsten sei für ihn die Auswahl der Objekte aus tausenden Kunstwerken, die «disparater nicht sein könnten», sagte Kittelmann. In der Ausstellung werden immer wieder Analogien zwischen ausgewählten Valentin-Zitaten und den Kunstobjekten hergestellt. Der Zuschauer schwankt zwischen Schmunzeln und Erschrecken. So steht etwa das Valentin-Gespräch von Frau Huber und Frau Maier über «Die Atombombe» unter anderem mit einem Foto der zerstörten afghanischen Hauptstadt Kabul von Brian McKee im Dialog, aber auch mit einem Zyklus von zehn Radierungen («Vom Tode») des Symbolisten Max Klinger (1857-1920).

 

 In der Abteilung «Presse-Meldungen» stehen von Valentin gesammelte ulkige Nachrichten großformatigen Warhol-Siebdrucken etwa der Zeitschrift «Bunte» sowie einem zwölf Meter langen Gursky-Foto einer ausschweifenden Party gegenüber. Gezeigt wird auch ein von Jenny Holzer bemalter BMW-Rennwagen. Eine Valentinsche Reflexion zum Thema «ehemalige Kunststadt München» wird mit Werken von Baselitz und Gerhard Richter illustriert.


Tags: mso  style  font  valentin  kittelmann  abstrakte kunst  
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