| Opelvillen zeigen 130 Porträts der «rätselhaften» Romy Schneider |
|
|
|
| Sonntag, 14. September 2008 um 18:13 Uhr | ||
Romy Schneider, Porträt130 Porträts der Schauspielerin werden vom kommenden Mittwoch (17. September 2008) an bis zum 28. Dezember 2008 in den Opelvillen Rüsselsheim gezeigt. 40 dieser Aufnahmen wurden bislang noch nie veröffentlicht, wie das Museum am Freitag berichtete. Mit der Ausstellung «Die Erinnerung ist oft das Schönste - Fotografische Porträts von Romy Schneider» würdigen die Opelvillen die 1982 gestorbene Darstellerin, die am 23. September 70 Jahre alt geworden wäre. «Romy Schneider wurde tausendfach fotografiert - und doch ist sie immer rätselhaft geblieben», sagte Kuratorin Beate Kemfert am Freitag.
Die Aufnahmen in Rüsselsheim stammen aus den Kameras von neun international renommierten Fotografen, darunter Werner Bokelberg, Peter Brüchmann oder Roger Fritz. Einige trafen die preisgekrönte Perfektionistin nur einmal, wie etwa Herbert List, der den Teenager um 1954 auf bisher unbekannten Bildern festhielt. Andere begleiteten sie durch ihr Leben, wie Robert Lebeck, der die zuletzt alkoholkranke Diva seit den 1950er Jahren bis kurz vor ihrem Tod ablichtete.
Die Bilder zeigen Romy Schneider als junges Mädchen und auch in ihren Filmrollen. Sie ist an der Seite von Alain Delon zu sehen, in inniger Umarmung mit ihren Kindern oder in Posen und Verkleidungen. Mal ist sie fröhlich oder nachdenklich, mal verführerisch schön oder verletzlich: «Die Momentaufnahmen lassen den Mythos Romy lebendig werden, gleichzeitig wird die Vergänglichkeit des Daseins auf eindrückliche Weise sichtbar», sagte Kemfert.
Internet: www.opelvillen.de) |
























































