| Kulturstaatssekretär lobt Kunstsammler |
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| Sonntag, 14. September 2008 um 18:41 Uhr | ||
private Kunstsammlung, Museen«Oft im Unscheinbaren fördern sie die Kunst mit Idealismus und immensen Geldbeträgen», sagte er am Samstag auf der Tagung «SammelARTen» in Bedburg-Hau. Ohne die Bestände namhafter Sammler wie Karl Ernst Osthaus oder Irene und Peter Ludwig würden wichtige Museen in Nordrhein-Westfalen nicht existieren. Allerdings dürften Sammler die Museumsarbeit nicht dominieren oder gar Museen als wertsteigernde «Durchlauferhitzer» für den Kunstmarkt missbrauchen, warnte er.
Grosse-Brockhoff forderte Museen auf, mit den Sammlern permanent im Gespräch zu bleiben. «Immer wieder zeigt sich, dass diese Bereitschaft insbesondere auf Seiten der Museumsträger fehlt», sagte er. |
























































