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Mittwoch, 17. September 2008 um 06:46 Uhr |
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Staatliche Kunstsammlung, Kriegskunst In dankbarer Würdigung des historischen Ereignisses sind sie mit Ausstellungen in Kiew und St. Petersburg zu Gast und zeigen eine Fotodokumentation im Dresdner Residenzschloss, teilte die Generaldirektion am Dienstag mit. Am 2. Oktober 2008 widmet sich in Dresden eine Tagung Kunstwerken, die durch Krieg, Unrecht und Gewalt verloren gingen. Ein Internationales Symposium in Moskau stellt die Frage nach russischen Kriegsverlusten und der Suche nach vermissten Kunstwerken aus russischem Besitz.
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