| «Fine Art Fair» zeigt Werke von der Antike bis zur Gegenwart |
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| Mittwoch, 17. September 2008 um 06:50 Uhr | ||
Fine Art Fair, HamburgIn der Sonderausstellung «Crossover» werden zeitgenössische Werke mit Objekten der Antike und des 18. Jahrhunderts, klassische Moderne mit außereuropäischer Kunst und Altmeister mit zeitgenössischer Fotografie gegenübergestellt, teilten die Veranstalter am Dienstag in Hamburg mit. Insgesamt werden 20 international renommierte Aussteller erwartet, von denen acht Teilnehmer der Kunst-Messe «Fine Art Fair» in Maastricht sind.
Die zeitgenössische Kunst bringt Rafael Jablonka aus Berlin/Köln nach Hamburg, darunter ein großformatiges Werk von Philip Taaffe, dem 2008 erstmals in Europa eine umfangreiche Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg gewidmet ist. Die Antike zeigt Gordian Weber aus Köln, der bereits zum dritten Mal mit klassischer Kunst des Mittelmeerraumes vertreten ist. Die Hamburger Flo Peters Gallery ist mit frühen und zeitgenössischen Schwarz-Weiß-Fotografien vertreten. Gemälde des Impressionismus und der Klassischen Moderne der Galerie Salis & Vertes werden mit afrikanischen Skulpturen des Kunsthändlers Dierk Dierking aus Köln ergänzt.
Ausgefallene Schmuckstücke der 30er und 40er Jahre meist berühmter Juweliere wie Cartier, Tiffany und Boucheron bringt Ulf Breede aus Berlin nach Hamburg. Sowohl skandinavische als auch französische Möbel und Silber aus der Zeit des Rokoko bis zum Empire stellt der Hamburger Kunsthandel Kratz aus. Feine französische Möbel des 18. Jahrhunderts, Silber und Fayencen zeigt auch Esch Kunsthandel.
(Internet: www.fine-art-fair.de) |
























































