| Kiki Smith zeigt das Leben der Frau von der Geburt bis zum Tod |
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| Donnerstag, 18. September 2008 um 06:50 Uhr | ||
Kunsthalle Nürnberg, Kiki SmithIn ihrem Projekt «Her Home» habe die 1954 in Nürnberg geborene Künstlerin die unverheiratete Frau in den Mittelpunkt gestellt, teilte die Kunsthalle mit. Neben großformatigen Zeichnungen, Fotografien, Tapeten und Skulpturen kreierte Smith demnach eigens für die Ausstellung eine Serie von Glasmalereien und Hinterglasbildern. Die Anregungen für ihre narrativen Arbeiten verdanke Smith dabei unter anderem Erzählungen der Gebrüder Grimm und den Gedichten von Emily Dickinson.
Kiki Smith hatte in den 1980er Jahren mit radikalen Darstellungen des menschlichen Körpers internationale Bekanntheit erlangt. Ihre Werke waren bereits auf der Documenta in Kassel, im Museum of Modern Art (MoMa) in San Francisco und auf der Biennale in Venedig zu sehen. «Her Home» war ursprünglich für eine Ausstellung in Krefeld entwickelt worden und zeigt nun in überarbeiteter Form vorwiegend neue Arbeiten der Künstlerin. Die Ausstellung geht bis zum 16. November.
(Internet: www.kunsthalle.nuernberg.de) |
























































