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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Der Schmerz in der Kunst - Ausstellung in Hilden mit vielen Facetten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. September 2008 um 06:57 Uhr

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Wilhelm-Fabry-Museum, Ausstellung, Hilden, Schmerz in der Kunst

Als Thema der Kunst stellt das Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden den Schmerz jetzt in den Mittelpunkt einer Ausstellung. Die mehr als 60 Arbeiten von 58 zeitgenössischen Künstlern sind vom kommenden Freitag an (bis 15. Februar 2009) zu sehen, teilte das Museum am Mittwoch mit. «Sichtbar» werden die vielfältigen Formen dieser sehr ungeliebten Sinnesempfindung in Malerei und Skulptur, Fotografie oder Installation.

 

Juliane Grünthal nimmt den «Hexenschuss» humorvoll: Sie platziert in ihrer gleichnamigen Karikatur eine garstige schwarze Katze auf dem schmerzgebeugten Rücken eines geplagten Zeitgenossen. Den «Kopfschmerz» macht eine Skulptur von Urban Stark mehr als deutlich, bei der ein verzerrter Kopf von einer Schraubzwinge eingequetscht wird. Fast nur aus einem schmerzvoll geöffnetem Mund besteht das Bild «Schrei Variation», das Marlies Blücher zur Hildener Themenschau beigesteuert hat.

 

Brennende Teddybären und bunte Bälle in lodernden Flammen fallen vom Himmel auf dem Foto «Kinderland ist abgebrannt», das Heide Heinz beklemmend mit dem Pinsel überarbeitet hat. Die eigentliche Ursache des Schmerzes verschweigt Cornelia Schoenwald in ihrem umso eindrücklicheren Foto: Es zeigt lediglich eine ins Bett-Tuch verkrampfte Männerhand.

 

(Internet: www.wilhelm-fabry-museum.de)



Tags: mso  style  font  museum  wilhelm  abstrakte kunst  
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