| Jüdisches Museum Berlin zeigt Ausstellung über NS-Kunstraub |
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| Donnerstag, 18. September 2008 um 07:04 Uhr | ||
Jüdisches Museum Berlin, Ausstellung, NS-Kunstraub«Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute» - unter diesem Titel beleuchtet die von den Jüdischen Museen in Berlin und Frankfurt/Main vorbereitete Ausstellung den Weg einzelner Kunstobjekte, die während der NS-Zeit gestohlen wurden.
Gemälde und Bibliotheken, Porzellan, Silberarbeiten und Privatfotos wurden zum Teil planmäßig geraubt. NS-Organisationen wie der «Sonderauftrag Linz» oder der «Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg» waren mit der Vorbereitung der Plünderungen und der Verteilung des Raubguts befasst.
Eröffnet wird die Ausstellung von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und dem Direktor des Jüdischen Museums, Michael Blumenthal. Von diesem Freitag ist die Schau dann bis zum 25. Januar für das Publikum geöffnet. |
























































