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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kölner Museum konfrontiert alte Meister mit Medienkunst PDF Drucken E-Mail
Freitag, 26. September 2008 um 07:04 Uhr

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Wallraf-Richartz-Museum, Alte Meister, Medienkunst

Ein Strauß genmanipulierter blauer Rosen steht in einer Vase im Saal der Impressionisten, ein ausgestopfter Fasan scheint aus einem Barockgemälde herauszufliegen, und ein Video-Mitschnitt eines Zauberkünstlers findet sich zwischen mittelalterlichen Altarbildern. «Wir wollten mal sehen, ob das, was in der zeitgenössischen Kunst gemacht wird, eigentlich standhält zwischen den Meisterwerken», sagte Regina Wyrwoll, Generalsekretärin der Kunststiftung NRW, am Donnerstag bei der Eröffnung in Köln.

 

Das Ergebnis sei faszinierend: «Die Kunstwerke verstärken sich gegenseitig, es findet ein Dialog statt», sagte Wyrwoll. Die moderne Kunst lasse auch die jahrhundertealten Gemälde in einem anderen Licht erscheinen.

 

Der Kunstdialog wird noch bis zum 16. November fortgesetzt. Die gezeigten Arbeiten sind alle für den Nam June Paik Award nominiert, der als wichtigster deutscher Preis für internationale Medienkunst gilt. Der Gewinner wird am 16. Oktober in Köln bekanntgegeben. Die Auszeichnung ist mit 25 000 Euro dotiert, dazu gibt es einen Förderpreis in Höhe von 15 000 Euro. Der Preis ist benannt nach dem Koreaner Nam June Paik (1932-2006), einem der Begründer der Videokunst.



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