994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Museum zeigt Werke des Schweizer Multitalents Max Bill PDF Drucken E-Mail
Freitag, 26. September 2008 um 07:12 Uhr

Share

Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen, Max Bill

Die Ausstellung «Max Bill: Aspekte seines Werkes» präsentiert nach der Eröffnung am Donnerstag bis zum 15. März eine Auswahl aus den Bereichen Produktdesign, Architektur und Grafiken. Der Schweizer gilt als Universalgenie mit dem Blick für klassische Formen. Ein Beispiel dafür ist der Ulmer Hocker: Das Möbelstück, das als Stuhl, Tisch oder Regal benutzt werden kann, gilt als sein bekanntestes Werk. Zu sehen sind auch andere Alltagsgegenstände wie Gläser und Besteck, die Bill entworfen hat.

 

Bill arbeitete unter anderem als Architekt, Lehrer, Publizist, Maler und Bildhauer. «Er hat volkstümliche Formen für die Gesellschaft gemacht», sagte der Kurator der Ausstellung, Claude Lichtenstein. Bill wollte mit seinen Werken etwas für die Allgemeinheit schaffen. Bekannt ist der Universalkünstler unter anderem für das schlichte Design der Ziffernblätter von Wand- und Armbanduhren. Einige davon werden in der Ausstellung gezeigt.

 

Als Architekt war Bill in den 50er Jahren für den Bau der Ulmer Hochschule für Gestaltung verantwortlich. Die Pläne werden ebenfalls im Wilhelm Wagenfeld Haus gezeigt. «Max Bill wollte nicht in eine bestimmte Schublade gepresst werden», sagte Lichtenstein. Bill habe sich nie auf eine bestimmte Richtung festlegen können. Das sei der Grund für die Bandbreite seines Schaffens. Die Ausstellung dokumentiert neben Bills Werken auch Briefwechsel mit anderen Künstlern. Außerdem sind Kurzfilme über die Arbeitsmethoden des Schweizers zu sehen.

 

(Internet: www.wwh-bremen.de)



Tags: mso  bill  style  font  ausstellung  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.