| Museum Wiesbaden zeigt Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art |
|
|
|
| Samstag, 27. September 2008 um 10:48 Uhr | ||
Museum Wiesbaden, MoMADie Doppelausstellung mit druckgrafischen Arbeiten des US-Künstlers Brice Marden und rund 80 weiteren Exponaten aus einer Sammlung des MoMA eröffne die diesjährige Herbstsaison, teilte das Museum am Freitag mit. Schwerpunkt der Schau seien die Werke von international renommierten Künstlern des Minimalismus.
Die Ausstellung, die bis zum 18. Januar 2009 läuft, geht auf das Jahr 2004 zurück. Damals hatte der heute 69-jährige Marden den Alexej-von-Jawlensky-Preis der hessischen Landeshauptstadt erhalten. Im Mittelpunkt der Retrospektive stehen Radierungen, Lithographien und Siebdrucke sowie ausgewählte Gemälde und Zeichnungen. Der «vertiefende Blick auf 40 Jahre künstlerischer Arbeit» sei mit Ausnahme einer Präsentation zu Beginn der 90er Jahre in London noch nie in einer Ausstellung thematisiert worden, teilte das Museum mit.
Die zweite Ausstellung mit dem Titel «Lines, Grids, Stains, Words» konzentriert sich nach Museumsangaben auf die Entstehungszeit der «Minimal Art», als die Künstler mit ihren neuen und damals als radikal empfundenen Strategien experimentierten. Sie zeigt Werke von 48 internationalen Künstlern wie Joseph Beuys, Donald Judd, Sol LeWitt und Ellsworth Kelly. Die Schau war auch schon in der portugiesischen Stadt Porto zu sehen.
(Internet: www.museum-wiesbaden.de) |
























































