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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Architektenwettbewerb für Museumsbau in Ahrenshoop entschieden PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. September 2008 um 06:36 Uhr

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Museum, Künstlerkolonie, Ahrenshoop

Eine Jury hat am Freitagabend den international ausgeschriebenen Architektenwettbewerb entschieden, wie der Verein der Freunde und Förderer des Museums am Sonnabend mitteilte. Als 1. Preisträger setzte sich demnach das Büro Staab Architekten Berlin durch, der zweite und dritte Preis gingen an die Büros Fogh & Folner, Lyngby (Dänemark), und Bastmann & Zavracky (Rostock). Von Montag an sollen die Entwürfe auf der Internetseite des Vereins zu sehen sein, wie der Vorsitzende Günter Roese sagte.

 

Den Plänen zufolge soll 2009/2010 mit dem Bau des Museums begonnen werden, für 2012 ist die Eröffnung vorgesehen. Fünf bis sieben Millionen Euro Baukosten seien eingeplant, sagte Roese. Das Museum soll erstmals umfassend die Künstlerkolonie und den Künstlerort Ahrenshoop darstellen. «Es ist ein Leuchtturmprojekt, mit dem eine lange vernachlässigte Position deutscher Kunst- und Kulturgeschichte aufgearbeitet wird», hieß es. 1892 hatte Paul Müller-Kaempff das erste Malerhaus in Ahrenshoop auf dem Darß errichtet. Er gilt heute als der Begründer der Künstlerkolonie, die bis zum Ersten Weltkrieg Bestand hatte. Aber auch danach zog es immer wieder Künstler in das malerische Dorf an der Ostseeküste.

 

Betrieben werden soll das Museum von der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop, die bereits vorhandene Bestände der frühen Jahre der Künstlerkolonie zusammenführen und präsentieren will. Ergänzt werde die Sammlung um Werke, mit denen «die lebendige Entwicklung des Künstlerortes bis zu zeitgenössischen Positionen» belegt werden soll.

In Ahrenshoop bietet heute das Künstlerhaus «Lukas» Unterkunft und Ateliers für bildende und darstellende Künstler, Schriftsteller und Komponisten.

 

(Internet: www.kunstmuseum-ahrenshoop.de)



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