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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst in der Pommesbude - positive Bilanz von «Eat and Art» PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. September 2008 um 07:01 Uhr

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Kunst in der Imbissbude  «Eat and Art» hieß das Projekt von acht Künstlern aus der Region, die ihre Werke einen Monat lang in Imbisslokalen in der Innenstadt ausgestellt hatten. «Die Aktion ist überwiegend sehr positiv aufgenommen worden», sagte Künstlerin Angela von Brill am Montag zum Abschluss. Die Fotos, Installationen und Objektkunstwerke hätten bei Kunden und Gastronomen teils «Verwirrung gestiftet», seien zum großen Teil aber auch gut angekommen. Eine Neuauflage der Aktion sei möglich, sagte von Brill.    

Sie selbst habe Porträts der Imbissbudenbesitzer angefertigt, die Fotografien aber nicht in dem dazugehörenden Lokal ausgestellt, sondern bei der Konkurrenz. «Die Porträts wurden vertauscht», sagte von Brill. Die Wirte seien gezwungen gewesen, die künstlerische Aktion zu erklären, was vor allem zu Spitzen-Zeiten eher für Stress gesorgt habe. «Die mussten sich auf eine Kunst-Diskussion einlassen mit jemanden, der eigentlich nur zum Currywurst-Essen gekommen war», schilderte von Brill. Solche Irritationen seien aber beabsichtigt gewesen.    

Auch Künstlerin Monika Witte zog eine positive Bilanz. Es sei für die Künstler interessant gewesen, einmal in andere Ausstellungsräume als üblich zu gehen. Witte hatte in einem Imbiss die Installation «Poesie à la carte» aufgebaut: Über Kopfhörer waren Menschen aus 14 Nationen zu hören, die in ihrer Heimatsprache ihre Lieblingsgedichte vorgelesen haben.    

Mit «Eat and Art» hätten sie es geschafft, Menschen mit Kunst in Kontakt zu bringen, die nicht zu den typischen Besuchern von Vernissagen und Ausstellungen gehören, betonte Witte. «Andererseits haben aber auch die Imbissbuden viel Zulauf von Kunstinteressierten bekommen, die sonst nie ein solches Lokal besucht hätten», sagte sie.



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