| Zeitgenössische lateinamerikanische Kunst in Madrid |
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| Dienstag, 30. September 2008 um 07:09 Uhr | ||
Carlos-Amberes-Stiftung, MadridZu sehen sind rund 100 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus dem Zeitraum 1910 bis 2004 aus der Pariser Sammlung Bernard Chappard. Darunter sind Werke des Chilenen Roberto Matta, der als der letzte große Surrealist galt, des Kubaners Wilfredo Lam («der Picasso der Antillen»), des Kolumbianers Fernando Botero, des Venezolaners Armando Reverón oder des Uruguayers Joaquín Torres-García (Internet: www.fcamberes.org). |
























































