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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Schau zum Frühwerk von Moholy-Nagy in Apolda PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 05. April 2009 um 12:00 Uhr

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Moholy-Nagy, Künstlers


Von diesem Sonntag an werden 170 Arbeiten aus dem Frühwerk des Künstlers gezeigt, teilten die Veranstalter am Freitag mit. Die Arbeiten aus den Jahren 1917 bis 1923 werden nach Angaben von Kurator Hans-Dieter Mück im Bauhaus-Jahr erstmals öffentlich präsentiert. Den größten Teil der Ausstellung bilden Feldpostkarten, die Moholy-Nagy im Ersten Weltkrieg als Offizier der österreichisch-ungarischen Armee zeichnete. Der gebürtige Ungar kam 1923 an das Bauhaus nach Weimar, dessen Gründung vor 90 Jahren derzeit vielfältig gefeiert wird.

Moholy-Nagy hatte während seiner Stationierung in Galizien 1916/17 damit begonnen, seine Kriegskameraden und Vorgesetzten sowie galizische Bauern auf der Rückseite von Feldpostkarten zu porträtieren. Nach seiner Verwundung im Sommer 1917 hielt er im Lazarett die Schrecken des Krieges in expressiven Zeichnungen fest. Zweiter Schwerpunkt der Ausstellung sind die Berliner Jahre des Künstlers, der von 1920 bis 1923 in der deutschen Metropole lebte und dort die geistige Atmosphäre für seine konstruktivistischen Experimente, Collagen und Fotogramme fand. In Berlin wurde Bauhaus- Gründer Walter Gropius auf Moholy-Nagy aufmerksam.

Die in Apolda ausgestellten Arbeiten stammen überwiegend aus Sammlungen in Ungarn und von der Tochter des Künstlers. Zu sehen sind sie bis zum 21. Juni.



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