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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Experte: Der Beruf des Cartoonisten ist gefährdet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 05. April 2009 um 12:30 Uhr

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Frenz, Kunst, Kassel


Deshalb werde als bundesweites Projekt die «Sommerakademie für Komische Kunst» ausgebaut, kündigte Achim Frenz an. Er ist Chef des Museums für Komische Kunst (caricatura) in Frankfurt und früherer Leiter der Kasseler Galerie. «Der Berufsstand des Cartoonisten in den Zeitungen stirbt aus», beklagte Frenz. Junge Zeichner hätten anders als ihre berühmten Kollegen von einst wie zum Beispiel Robert Gernhardt kein Forum mehr.

Die Sommerakademie startete erstmals zur documenta 2007 in Kassel. «Wir versuchen Nachwuchszeichner auszubilden», sagte Frenz, der in Kassel beim Karikaturisten F.K. Waechter Kunst studierte. Ein Erfolg der Sommerakademie vom vergangenen Jahr sei gewesen, zwei der Zeichner «in Redaktionstuben zu hieven». Die Organisatoren versuchen, neben Zeitungsverlegern auch Hochschulen ins Projekt einzubinden. «Die Hochschulen haben großes Interesse, sei es in Kassel, Linz oder Karlsruhe», meinte Frenz. Die Hochschulen bildeten nur Grafiker oder Illustratoren aus. «Das Fach Komischer Zeichner oder Cartoonist gibt es dort nicht.»

Frankfurt und Kassel planen auch gemeinsame Ausstellungsprojekte. Für das kommende Jahr werde eine Schau mit dem Maler Guido Sieber produziert, der große Porträts von Rock- und Popmusikern malt. Frenz hat in Kassel in den 1990er Jahren die auf die Präsentation von jüngeren Zeichnern spezialisierte Galerie caricatura mitgegründet, bevor er in Frankfurt das Museum für Komische Kunst aufbaute. Grundstock des am 1. Oktober 2008 eröffneten Museums sind die Arbeiten der Karikaturisten der «Frankfurter Neuen Schule» wie Gernhardt, Waechter, F.W. Bernstein, Chlodwig Poth und Hans Traxler.

In den ersten sechs Monaten verzeichnete das neue Museum 27 000 Besucher. «Ich bin total zufrieden», sagte Frenz. Er denke schon an eine Erweiterung nach, sagte der Leiter des Museum - im vollen Ernst. Im denkmalgeschützten Leinwandhaus am Frankfurter Dom seien dem Museum Grenzen gesetzt.

Gespräch: Thomas Maier, dpa

(Internet: www.caricatura-museum.de)



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