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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Niedersachsen weist Worpswede-Spekulation zurück PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 09. April 2009 um 07:25 Uhr

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Worpswede, Steinmeier, Grass


Das Wissenschaftsministerium wies Spekulationen Steinmeiers zurück, wonach Ateliers in Worpswede geschlossen werden sollten. «Das ist nicht nachvollziehbar, das Gegenteil ist der Fall», sagte ein Sprecher am Mittwoch in Hannover.

Er warf Steinmeier haltlose Äußerungen vor, ohne sich vorher über die Planungen informiert zu haben. Mithilfe von EU-Fördergeldern seien Investitionen in Höhe von 9 Millionen Euro geplant. «Das kulturelle Leben wird dadurch gestärkt und nicht geschwächt», sagte der Sprecher. Zusammen mit Literaturnobelpreisträger Günter Grass hatte Steinmeier am Montag in Berlin erklärt, sich für den Erhalt der Ateliers einsetzen zu wollen. Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) warf er vor, Worpswede durch die Streichung von Stipendien-Fördergeldern «planieren» zu wollen.

Laut Ministerium würden Stipendien zwar künftig an der Universität Lüneburg und nicht mehr direkt in Worpswede bereit gestellt. Sie kämen aber dennoch weiterhin den Künstlern zugute. «Die Stipendien bleiben erhalten. Sie werden nur in einem anderen Kontext zur Verfügung gestellt», sagte der Sprecher.

Bereits am Dienstag hatte Niedersachsens CDU-Chef David McAllister scharfe Kritik am stellvertretenden SPD-Vorsitzenden geübt: «Herr Steinmeier sollte sich zunächst einmal über die Pläne der Landesregierung informieren, bevor er falsche Behauptungen aufstellt.»



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