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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Neumann: Deutschland hält an Kunstrückgabe fest PDF Drucken E-Mail
Montag, 13. April 2009 um 15:36 Uhr

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Spiegel, Restitution, Rosenthal


Ein Ende der Restitution von Kulturgütern, die vor allem Juden von den Nazis geraubt wurden, «kommt für die Bundesregierung nicht in Frage», erklärte Neumann am Donnerstag in Berlin. Er bezog sich damit indirekt auf Äußerungen des britischen Kunsthistorikers Norman Rosenthal, der ein Ende der Restitution von Kunstwerken an die Erben von NS-Opfern gefordert hatte.

Die Suche nach fairen und gerechten Lösungen bleibe für die Bundesrepublik eine «unkündbare moralische Verpflichtung», sagte Neumann. Er bekräftige seinen Appell an Museen, Bibliotheken und Archive, durch eine umfassende Recherche über den Ursprung ihrer Sammlungen die Grundlage «für faire und gerechte Lösungen» zu schaffen. Bund, Länder und Kommunen hätten sich auf der Grundlage der sogenannten «Washingtoner Prinzipien» dafür ausgesprochen, NS- Raubkunst in öffentlichen Beständen zu identifizieren und sich mit Eigentümern und Erben darüber zu einigen.

In einem «Spiegel»Interview hatte Rosenthal gesagt, hinter vielen Rückgabeforderungen gebe es rein finanzielle Interessen. Vergangenheitsbewältigung dürfe nicht zu Lasten der Kunst geschehen, es sei schade, «wenn Werke plötzlich aus der Öffentlichkeit, aus der Sichtbarkeit verschwinden», sagte der langjährige Kurator der Royal Academy in London dem «Spiegel». Er verstehe, dass sich viele Museumsdirektoren nicht nur in Deutschland gegen Restitutionsansprüche wehren.



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