| Neue Moritzburg öffnet wieder |
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| Montag, 13. April 2009 um 15:39 Uhr | ||
Expressionisten, Museum, Werke
Da aber noch nicht alle Nachbesserungsarbeiten in dem Museum abgeschlossen waren, musste mit der Expressionisten-Sammlung des Würzburgers Hermann Gerlinger ein Teil der Exponate der Schau zunächst im Depot bleiben, wie das Landeskunstmuseum mitteilte. Zu sehen seien jedoch Werke der Moderne von der Jahrhundertwende bis zur Gegenwart. Das Museum zeige ferner religiöse Kunst aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Erst im Dezember war das mit einem markanten Neubau umgestaltete Museum Moritzburg als Zentrum der Klassischen Moderne im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler eröffnet worden. Die Umbauarbeiten hatten drei Jahre gedauert und rund 18 Millionen Euro gekostet. Ein Schwerpunkt der Dauerausstellung des Museums sind Werke des Expressionismus wie etwa Bilder der Dresdner Künstlergruppe «Brücke». Die Werke stammen aus eigenen Beständen und aus der privaten Sammlung Gerlingers. Diese umfasst rund 700 Handzeichnungen, Aquarelle, Grafiken und Ölbilder von Expressionisten wie Karl Schmidt-Rottluff und Ernst Ludwig Kirchner. Die Arbeiten in dem Museum waren aus Gründen des Brandschutzes notwendig geworden, hieß es. Sie sollen bis zum 25. April abgeschlossen sein. |
























































