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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kölner Kunstmessen-Chef sieht Krise als Chance PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 14. April 2009 um 07:03 Uhr

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Art Cologne, Hug, Kunstmarkt


«Wenn der Kunstmarkt sich einschränkt, dann bleiben nur die echten, wichtigen Sammler, die mit Liebe kaufen», sagte Hug der Deutschen Presse- Agentur dpa. Für Werke der Klassischen Moderne und der Nachkriegskunst «gibt es immer einen starken Markt, bestimmt jetzt, weil die Preise etwas niedriger geworden sind», meinte der 41-Jährige ehemalige Galerist, der im vergangenen Jahr aus Los Angeles nach Köln gewechselt ist.

Jeder Sammler und Galerist wisse, dass «Blue Chips» von Picasso bis Uecker selbst vor dem Hintergrund der Krise «in 20 Jahren mehr wert sind als heute», meinte Hug. Die diesjährige Art Cologne wird vom 22. bis 26. April auf dem Kölner Messegelände geöffnet sein.

Obwohl der Internationale Kölner Kunstmarkt in den vergangenen Jahren «nicht so trendy» gewesen sei wie die Messe-Aufsteiger in Miami oder London, habe die Art Cologne als älteste deutsche Kunstmesse «gerade jetzt ganz gute Chancen», betonte der Schweizer mit US-Pass. «Wir hatten nie Spekulanten hier, das ist die Gruppe, die jetzt vom Markt weg ist.» Die Kölner Kunstmesse, für die Hug in diesem Jahr erstmals verantwortlich zeichnet, habe in den 70er und 90er Jahren schon zwei Kunstmarkt-Krisen überlebt, «und das ist die Stärke der Art Cologne: Es wird immer weiter gehen».

Zugunsten einer besseren Übersicht für die Besucher habe er in diesem Jahr das Aussteller-Feld auf zwei Ebenen einer neuen Messehalle um etwa 50 Teilnehmer auf lediglich rund 180 der Galeristen beschränkt, sagte der Kunstmessen-Chef: «Die Art Cologne war seit 1988 nicht mehr so kompakt.» Dennoch lägen jetzt schon mehr VIP-Zusagen von wichtigen Sammlern aus dem In- und Ausland vor.

Zudem sei es gelungen, mehrere bedeutende Galerien aus den Metropolen der Welt «mit viel Reisen und vielen Gesprächen» für die Kunstmesse in Köln wieder zurückzugewinnen, beschreibt Hug: «Und wir haben die ganz wichtigen Düsseldorfer Galerien wieder hier.» Im Vergleich zu Los Angeles, «wo Hollywood-Spielfilme die Hauptsache sind», sei das Rheinland mit seiner «unfassbar» hohen Zahl ambitionierter Kunstliebhaber und dem dichten Netz von Museen und privaten Sammlungen «ein einzigartiger Ort», meint der Messe- Direktor.

Auch als Enkel des bedeutenden Bauhaus-Pioniers Laszlo Moholy-Nagy fühle er sich in der Leitung der Art Cologne an der richtigen Stelle: Hier sei seit Jahrzehnten die eher schwer zu verstehende «progressive, abstrakte und konzeptuelle Kunst» beheimatet: «Das ist die Erweiterung und Fortsetzung der Ideen meines Großvaters.»

Gespräch: Gerd Korinthenberg, dpa

Internet: www.artcologne.de



Tags: art  cologne  kunstmarkt  hug  kölner  abstrakte kunst  
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