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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Preußenstiftung für Rückgabe von NS-Raubkunst PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. April 2009 um 07:30 Uhr

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Restitution, Stiftung, Parzinger


Die Restitution von Kunstwerken aus einst jüdischem Besitz stehe nicht zur Disposition, erklärte Stiftungspräsident Hermann Parzinger am Dienstag in Berlin. Die Preußenstiftung werde weiter Provenienzrecherche betreiben und in begründeten Einzelfällen von den Nationalsozialisten gestohlenes Kulturgut aus eigenen Beständen zurückgeben. Parzinger bezog sich dabei auf den britischen Kunsthistoriker Norman Rosenthal, der ein Ende der Restitution gefordert hatte.

Eine «Schlussstrich-Debatte» dürfe es nicht geben, betonte Parzinger. Ohne das großzügige Mäzenatentum der Juden vor 1933 würde es heute die Sammlungen und Bestände in Museen, Bibliotheken und Archiven der Stiftung nicht geben. Seit 1999 habe die Stiftung in 29 Fällen über Restitutionsbegehren entschieden, in 22 Fällen sei dem Ersuchen entsprochen worden.

In einem «Spiegel»Interview hatte Rosenthal gesagt, hinter vielen Rückgabeforderungen gebe es rein finanzielle Interessen. Vergangenheitsbewältigung dürfe nicht zu Lasten der Kunst geschehen, es sei schade, «wenn Werke plötzlich aus der Öffentlichkeit, aus der Sichtbarkeit verschwinden», sagte der langjährige Kurator der Royal Academy in London dem «Spiegel». Er verstehe, dass sich viele Museumsdirektoren nicht nur in Deutschland gegen Restitutionsansprüche wehren.



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