994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





100 Kunstwerke zu Schiller-Dichtungen in Ausstellung PDF Drucken E-Mail
Freitag, 17. April 2009 um 08:28 Uhr

Share

Chodowiecky, Kunst, Schiller


Unter der Schiller-Maxime «Ernst ist das Leben, heiter die Kunst» sind die Buchillustrationen, Grafiken, Aquarelle und Skulpturen sowie Erstausgaben vom kommenden Samstag an bis zum 5. Juli im Kulturellen Forum der rheinischen Stadt zu sehen. Das teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. Die Bandbreite der Kunstwerke erstrecke sich von Schillers Zeiten bis zur Gegenwart und erinnert an den 250. Geburtstag des Dichters. Darunter sind Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen wie dem Deutschen Literaturarchiv Marbach oder der Klassik Stiftung Weimar. Insbesondere in der Kunst des Impressionismus und des Expressionismus erreichten die Schiller-Illustrationen «eine bisher nicht dagewesene Intensität und Ausdruckskraft», hieß es. Immer wieder stehe hier «der fragende Mensch» im Mittelpunkt.

Zu den berühmtesten Buch-Illustratoren seiner Zeit gehörte Daniel Chodowiecky (1726-1801), der die in Langenfeld gezeigte Erstausgabe des Schiller-Dramas «Die Räuber» 1782 bebildert hat. Als Meisterwerke der 1920er Jahren sind ganze Grafik-Zyklen zu sehen, die Lovis Corinth oder Ernst Ludwig Kirchner zum «Wilhelm Tell» geschaffen haben. Ganz karikierend zeigt als originelles Beispiel der Gegenwartskunst der Zeichner Horst Janssen den Dichter aus Marbach im markanten Profil. Das Blatt von 1975 kontrastiert reizvoll zu einem idealisierten Schiller-Bildnis, das 190 Jahre zuvor Chodowiecky zu Papier gebracht hat.

Die Schiller-Schau sei wegen der vielen Leihgeber in diesem Umfang einmalig «und wird es danach auch nicht mehr geben», meinten die Organisatoren.

Www.kulturelles-forum-langenfeld.de



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.