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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis 2009 an Robert Wilson vergeben PDF Drucken E-Mail
Montag, 20. April 2009 um 08:12 Uhr

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Heckroth, Wilson

 

«Theater und Robert Wilson gehören zusammen», sagte Hessens Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) am Sonntag. Schauspieler, Sänger und Regisseure des Theaters würden oft, Bühnenbildner dagegen nur selten geehrt, sagte die Ministerin.

Der mit 5000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vom Hessischen Kunstministerium zusammen mit der Stadt Gießen und der Hein-Heckroth-Gesellschaft vergeben. «Wilson ist einer der einflussreichsten Theatermacher», sagte der Komponist und Regisseur Prof. Heiner Goebbels. Er vereine viele Disziplinen zu einem einheitlichen Ganzen. «Robert Wilson ist nicht nur Bühnenbildner, sondern auch Theatermacher, Choreograph, Maler und Zeichner», sagte Goebbels.

Den mit 2500 Euro ausgestatteten Nachwuchs-Förderpreis stiftete die Stadt Gießen. Ihn erhielt die Berliner Bühnen- und Kostümbildnerin Yashi Tabassomi. Sie kennt Wilson bereits seit 1999. «Er hat mich gelehrt zu sehen, zu hören und Fragen zu stellen im Theater», sagte sie.

Die an den 1901 in Gießen geborenen Maler und Bühnenbildner Hein Heckroth erinnernden Preise wurden zum vierten Mal verliehen. Der jeweils letzte Hauptpreisträger schlägt den neuen vor. Dieser empfiehlt den Nachwuchspreisträger. Heckroth hatte 1949 für seine Ausstattung des Ballettfilms «Die roten Schuhe» einen Oscar erhalten.



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