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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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«Playing the City»: Frankfurt wird zum Kunstraum PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 21. April 2009 um 20:31 Uhr

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Kunst, Schirn


Mit dem Projekt «Playing the City» will die ausrichtende Kunsthalle Schirn den öffentlichen Raum als Ort der Kunst erschließen. Wie die Schirn am Montag in Frankfurt mitteilte, sollen bis zum 6. Mai unter anderem Arbeiten von Ulf Aminde, Dara Friedman, Dora Garcia und Allan Kaprow gezeigt werden. Dessen Happening «Fluids» (1967), eine Skulptur aus schmelzenden Eisblöcken, soll zur «Nacht der Museen» am kommenden Samstag wiederholt werden.

Nach Darstellung des Kurators, Matthias Ulrich, will die Schirn mit der Aktion Kunst zeigen, «die nach Gemeinschaft und Partizipation verlangt». Geplant sind klassische Installationen bis hin zu Video- und Klangarbeiten. Unter anderem werden Liebesbriefe öffentlich vorgelesen, es gibt eine Sperrmüll-Performance und einer der Künstler erwandert nach zufälligen Routen die Stadt. In einer anderen Arbeit werden Zeitungen aus fernen Ländern verkauft. Eine Künstlergruppe projiziert Bilder an Gebäude in der Innenstadt.

«In Zeiten wie diesen geht die Kunst wieder auf die Straße», sagte Schirn-Direktor Max Hollein. Dabei sei das Projekt so angelegt, dass viele der Kunstwerke von Passanten zunächst nicht als Kunst wahrgenommen würden. Daher gibt die Kunsthalle auch die genauen Zeiten vieler Aktionen nicht bekannt. Mit «Playing the City» sollen Ideen der Avantgarde des 20. Jahrhunderts weitergedacht werden. «Wir sehen uns mit diesem Projekt in der Tradition» der Fluxus-Bewegung der 1960er Jahre und der Aktionskunst, sagte Ulrich.

Internet: www.playingthecity.de



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