| Viele Kunstausstellungen rund um die BUGA |
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| Donnerstag, 23. April 2009 um 06:50 Uhr | ||
Buga, Kunst, Schloss
In den Kunstsammlungen Schwerin beginnen am Samstag, zwei Tage nach der BUGA-Eröffnung, gleich fünf Ausstellungsprojekte unter dem Titel «Garten - Vom Blumenbild zum digitalen Garten». Passend zum Charakter der BUGA, die einen Streifzug durch vier Jahrhunderte Gartenbaukunst bietet, präsentiert das nahe gelegene Museum am Alten Garten neben prachtvollen Stillleben des 17. Jahrhunderts auch Gartendarstellungen des mecklenburgischen Malers Rudolf Bartels (1872-1943). Kunst-Zeugnis des 21. Jahrhunderts ist das Projekt «Digitale Gärten - Spiegel einer veränderten Wahrnehmung». Zudem präsentiert die zeitgenössische Künstlerin Maria Fisahn ein «Erdbeermuseum» und im Hof des Museums hat Ines Hock ein Gartenprojekt für die Jüngsten unter dem Titel «Kinder-Garten» installiert. Im Juni starten im Schloss Güstrow und im Schweriner Schloss noch einmal drei Ausstellungen anlässlich der Gartenschau. In Güstrow geht es vom 20. Juni an zum einen um die Schlossgärten dort in Renaissance und Barock und zum anderen wird unter dem Titel «Die Blumen des Bösen» ein studentisches Projekt des Caspar-David- Friedrich-Instituts der Universität Greifswald vorgestellt. Im Schweriner Schloss widmet sich eine Ausstellung vom 27. Juni an den von Peter Joseph Lenné entworfenen Parks und Gärten in Mecklenburg. Der Kunstverein Schwerin organisiert vom 29. April an drei aufeinanderfolgende Ausstellungen unter dem Titel «Kunstblumen», im Schloss Wiligrad bei Schwerin eröffnete der dortige Kunstverein bereits die Ausstellung «Landschaft 2009» mit 19 Künstlern, darunter Matthias Wegehaupt, Michael Wirkner und Britta Matthies (bis 1. Juni). Das Mecklenburgische Volkskundemuseum im Schweriner Vorort Mueß präsentiert in der Fotoausstellung «Wer gärtnert da?» 25 Porträts von Gärten und ihren Gärtnern im Nordosten (bis 14. Juni). |
























































