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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Junge Akademie 2008 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. April 2009 um 07:39 Uhr

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8. Mai bis 14. Juni 2009

Akademie der Künste

Pariser Platz 4, 10117 Berlin-Mitte, Tel. (030) 200 57-1000

Di - So 16-20h, Eintritt frei

 

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 7. Mai 2009, 20 Uhr

 

 

Monika Grzymala

Eins/Alpha, 2009

The Drawing Room, London

8 x 1,73 Meter, horizontale Parallellinien aus Bleistiftstrich, Schatten und Bleiband

© The Drawing Room, Monika Grzymala


In der Ausstellung Junge Akademie 2008 zeigen Stipendiaten der Akademie der Künste aktuelle Arbeiten. Die Schau mit Fotografien, Zeichnungen, Installationen und Videoarbeiten ist zugleich Auftakt des „Monats der Stipendiaten”, der Akademie-Plattform für 23 internationale Stipendiaten mit Werkstätten und Veranstaltungen.

 Sechs Künstler bespielen die Ausstellung am Pariser Platz. Monika Grzymala entwirft zusammen mit der kanadischen Künstlerin Kelly Wood eine ortsspezifische Installation. Grzymala erarbeitet hierfür mit Bleiband und Graphit eine ihrer spektakulären, begehbaren „Raumzeichnungen”: Bleibänder erweitern Graphitzeichnungen in den Raum, die Linie wird zur Skulptur. Pepa Hristova führt mit „Sworn Virgins” ihre fotografischen Erkundungen der Eigenheiten des Balkans fort. Die Arbeit zeigt Frauen aus den Bergen Nordalbaniens, die geschworen haben, das Leben von Männern zu führen – in der patriarchalisch strukturierten Gesellschaft ermöglicht ihnen nur ein Geschlechtertausch, Familienoberhaupt zu werden oder ein Erbe anzutreten. Hristovas Bilder zeigen Frauen, die durch ihren Schwur nicht nur ihre innere Einstellung geändert haben, sondern auch ihre Physiognomie.   



Pepa Hristova

Mutter und Tochter 1

Lezhe/Albanien 2008

Colour Print auf Alu Dibond                   

© Pepa Hristova




Weitere Arbeiten stammen von Eva Teppe (Fotografien, Film) und Marcus Michael Käubler („Nautik”, Installation mit Wasser und Sound). Nataša von Kopp nutzt eine interaktive Arbeitsbox und Besucherinterviews zur Weiterentwicklung ihres Dokumentarfilms „Future Works“, und J. Michael Birn zeigt in einer 4x4 Meter großen Installation eine architektonische Utopie zum Berliner Lustgarten im Jahr 2057.

 

Zur Ausstellungseröffnung am 07. Mai um 20 Uhr begrüßt Nele Hertling (Vizepräsidentin der Akademie der Künste). Nicola Kuhn (Der Tagesspiegel) führt durch die Ausstellung. In einem Künstlergespräch erläutern die Künstler ihre Arbeiten.

 

Die öffentlichen Veranstaltungen des „Monats der Stipendiaten” finden vom 3.-12. Juni statt. Termine und Programm unter www.adk.de/jungeakademie




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