| Bundesregierung stärkt Suche nach NS-Raubkunst |
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| Samstag, 25. April 2009 um 15:52 Uhr | ||
Bibliothek, Museum
Für 17 Projekte zur Provenienzforschung seien insgesamt 900 000 Euro bewilligt worden, wie das Büro von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Mittwoch in Berlin mitteilte. Damit solle die Herkunft einzelner Kunstobjekte und Sammlungsbestände sowie weitere Archive und Nachlässe erschlossen werden. Dies habe der Beirat der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche und -forschung beschlossen. Begünstigt werden unter anderem die Kunstsammlungen und Museen Augsburg, das Deutsche Historische Museum, die Landesbibliothek Berlin, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das Essener Folkwang- Museum, das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund und die Universitätsbibliothek Göttingen. Gelder bekommen auch die Uni- Bibliothek Hamburg, das Museum im Mönchenkloster Jüterbog, die Kunsthalle Karlsruhe, die Universitätsbibliothek Leipzig, das Germanische Nationalmuseum Nürnberg, das Hegau Museum Singen, die Staatsgalerie Stuttgart, die Klassik Stiftung und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar sowie das Museum Wiesbaden. |
























































